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Die Region Nassfeld-Pressegger See Lesachtal Weissensee hat für Wanderbegeisterte und Naturliebhaber eine Unmenge an Naturerlebnissen und grenzenlose Aktivangebote für sportliche Ansprüche zu bieten.

Die Region Nassfeld-Pressegger See Lesachtal Weissensee hat für Wanderbegeisterte und Naturliebhaber eine Unmenge an Naturerlebnissen und grenzenlose Aktivangebote für sportliche Ansprüche zu bieten. Die Konzentration liegt meistens auf den großen Urlaubsdestinationen, Nassfeld-Pressegger See, dem Lesachtal und dem Weissensee, es gibt aber noch viele weitere einmalige Naturlandschaften zu entdecken, so zum Beispiel das Alm-Hochtal in der Nähe von Hermagor, das die drei „Karnischen Almdörfer“ einbettet.

Die Zeit hält an

Keine 10 Auto-Minuten von Hermagor entfernt führt die asphaltierte Eggeralm-Landesstraße mit 14 Kehren von Möderndorf aus in ein Alm-Hochtal der besonderen Art, beginnend ab circa 1400 Höhenmetern. Auf diesem Hochplateu eröffnet sich eine ganz andere Perspektive und als Besucher glaubt man, die Zeit könne hier in dieser Idylle einfach stehen bleiben. Man findet dort die drei „Karnischen Almdörfer“, deren Geschichte weit ins 19. Jahrhundert zurückgeht. Einheimische, Urlauberfamilien, Wanderer und natürlich auch das Almvieh scheinen sich hier im Einklang miteinander aufzuhalten. Die bewirtschafteten Almgasthäuser bieten ein umfangreiches kulinarisches Angebot. Für Wanderer heißt es somit mit allen Sinnen eintauchen und dieses Natur- und Kulinarikerlebnis einfach zu genießen.

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Gailtaler Almkäse genießen

Ein beliebter Ausgangspunkt für eine Wanderung ist die Egger Alm (1422 m), wo man zwei bewirtschaftete Almhütten vorfindet. Im Almgasthof „Zur alten Käserei“ verwöhnt einen die charmante Käsemeisterin Elisabeth Buchacher mit ihren hochwertigen Käseprodukten und natürlich den weit über die Grenzen hinaus bekannten „Gailtaler Almkäse“. Dieser wird auf insgesamt 14 Gailtaler Almsennereien produziert und ist eine europaweit, ursprungsgeschützte Marke. Mit großer Sorgfalt wird der Gailtaler Almkäse aus der Rohmilch der Almkühe produziert und wochenlang gereift, bis er seinen aromatisch würzigen, einzigartigen und vollmundigen Geschmack erhält.
Zusammen mit dem ebenfalls ursprungsgeschützten „Gailtaler Speck“ ergibt er eine perfekte herzhafte Jause, die natürlich in über 1.000 Höhenmetern umso besser schmeckt.

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Herzhaftes Jausnen

Das Gasthaus „zum Rudi“ bietet weitere kulinarische Genüsse auf der Egger Alm und ist auch ideal als Raststation für Wanderer des Karnischen Höhenweges und der Via Alpina geeignet, da diese direkt an der Egger Alm vorbeiführen. Neben der typischen Brettljause kann man dort „Rudi’s herzhaftes Frigga-Pfandl“ genießen, was ein typisches Gericht aus dem Gailtal ist und ursprünglich als deftige Holzknecht-Mahlzeit diente. Als Süßes obendrauf kann man bei ihm den hausgemachten Apfelstrudel und Kaiserschmarrn verkosten. Der Gastwirt Rudi Jank führt seine Gasthütte übrigens als Ganzjahresbetrieb und somit kann man auch nach dem Erkunden der verschneiten Winteralmlandschaft einen leckeren, heißen Germknödel mit Vanillesauce genießen. Zurück ins Tal kann man die 9 km lange Abfahrt auch als Rodelbahn nützen.

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Ins nächste karnische Almdorf

Das war aber noch längst nicht alles. Verfolgt man den Weg in diesem atemraubenden Hochtal weiter, gelangt man zur Dellacher Alm, die ebenfalls viele urige Almhütten und auf jeden Fall eine zünftige Brettljause zu bieten hat. Anlaufstelle dafür ist das bekannte Almgasthaus Pipp, das auch sehr bekannt für seinen äußerst leckeren Kaiserschmarrn ist. Zuvor kommt man aber noch an dem kristallklaren, natürlichen Egger Alm See vorbei. Diesen gibt es eigentlich dauerhaft, außer in heißen Sommern kann es sein, dass er vorrübergehend austrocknet. Der Weg ins Hochtal fällt hier leicht ab und man befindet sich am See auf etwa 1370 Höhenmetern.

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Den vollen Ausblick genießen

Die Dellacher Alm ist der ideale Ausgangspunkt für eine leichte Wanderung auf den „gerade noch nicht Zweitausender“, den Poludnig mit seinen 1999 Höhenmetern. Es zahlt sich auf jeden Fall aus, diesen zu erklimmen, denn der Gipfel bietet einen weitläufigen Ausblick auf den Großglockner im Norden und im Süden auf die Julischen Alpen in Slowenien und Italien. Der Gipfel gewährt außerdem einen wunderbaren Blick auf die drei Karnischen Almdörfer. Spannend ist, dass man auf dem Wanderweg teils zwischen der italienischen und der österreichischen Grenze hin und her wandert. Auf dem Poludnig wurde überdies Mangan abgebaut, die Abraumhalden an der Südseite sind noch vorhanden und können von Interessierten auch besucht werden.

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Die Poludniger Alm befindet sich auf dem Weg dorthin und bietet sich optimal für einen Zwischenstopp davor oder danach an. Hier kann man ebenfalls viele frische Gailtaler Gaumenschmankerl genießen.

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Geheimtipp zum umfangreichen kulinarischen Angebot

Dieses Hochtal der Almen, bestehend aus der Egger Alm, der Dellacher Alm und der Poludnig Alm, ist sicher ein ganz spezieller Geheimtipp für alle Wander- und Naturliebhaber, die eine besonders idyllische Atmosphäre suchen und dennoch auf ein umfangreiches, kulinarisches Angebot nicht verzichten möchten. Ein Ausflug dorthin verspricht Genuss mit allen Sinnen!