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Käsespätzle gehören zur typisch österreichischen Küche und sind aus einer klassischen Hüttenspeisekarte nicht wegzudenken.



In den diversen Bundesländern gibt es verschiedenste Koch-Varianten, die in erster Linie vom Käse abhängen, der in der geschichteten Masse zwischen Spätzle und gerösteten Zwiebeln gemengt wird und danach in den Ofen geschoben wird. So findet man im Vorarlberger Montafon Käsespätzle mit Montafoner Sauerkäse während im Bregenzerwald die Käsespätzle mit Bergkäse oder Räßkäse zubereitet werden.

Die nicht im Ofen, sondern in der Pfanne zubereitete Alternative „Kasnockn“ wird im Ennstal mit dem sehr intensiv schmeckenden, bröckeligen „Steirerkas“ angerichtet, der entweder begeistert oder auf totale Ablehnung stößt. Im Salzburger Pinzgauer verwendet man Pinzgauer Bierkäse für die Zubereitung.

Madrisa Käse, © Österreichs Wanderdörfer, Sieghard Preis

Je nach beigefügtem Käse ist natürlich auch der Kaloriengehalt verschieden, den die deftige Mahlzeit enthält. Dieser beträgt bei einer Portion mit 220 Gramm zwischen 650 und 900 Kalorien. Damit gehört das leckere Gericht zu den kalorienhältigsten Hüttenschmankerln (ein Germknödel mit Vanillesauce liegt bei ca. 525 Kalorien, eine Portion Bernerwürstel bei 570 Kalorien).

Dank einem durchschnittlichem Kalorienverbrauch von 330 Kalorien pro Stunde beim Wandern, hat man sich seine Portion Käsespätzle also nach einer 2,5 – 3 Stundentour abgearbeitet.

Ein besonders gutes Rezept sowie ein Video von der Zubereitung originaler Ennstaler Kasnocken, auf der Holdalm in Rohrmoos, finden Sie bei unseren Hüttengeschichten.

Auch wenn Käsespätzle (abgesehen von dekorativ eingesetztem Schnittlauch) nicht unbedingt zu den Vitaminbomben in Sachen Ernährung zählen – ab und an, sind sie trotzdem eine Sünde wert. Nachkochen lohnt sich!

Käsespätzle, © Österreichs Wanderdörfer, Elisabeth Pfeifhofer_zugeschnitten